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Der '''biologische Weinbau''' (auch '''organisch-biologischer Weinbau''', '''ökologischer Weinbau''', biologisch-organischer Weinbau) und '''biologisch-dynamischer Weinbau''' sind Produktionsformen zur Herstellung von und auf der Grundlage möglichst naturschonender Pflegemaßnahmen (Bodenpflege, Düngung, Pflanzenschutz) unter Berücksichtigung von Erkenntnissen der und des es.

Das Produkt dieser Anbaumethoden wird als ''Wein aus Trauben aus biologischem bzw. ökologischem Anbau'' bezeichnet. Die Anbauregelungen bezogen sich früher weitgehend nur auf die Traubenproduktion, heute auf die gesamte . Ab der Ernte 2012 ist die Bezeichnung ?Bio-Wein? bzw. ?Öko-Wein?, verpflichtend mit dem und der Codenummer der Zertifizierungsstelle, zugelassen.

Geschichte

Die Geschichte des biologischen Weinbaues hat ihre Wurzeln bei der biologischen Landbewirtschaftung.

Der Beginn eines biologischen Weinbaues ist schwer zurückzudatieren. Schon 1924 wurde von gegründet. Ab den 1980er-Jahren wurde der Bio-Weinanbau immer mehr von den Bio-Anbauverbänden und ihren unterschiedlichen Anbauregeln geprägt. Ab Mitte der 1980er Jahre gab es Richtlinien auf nationaler Ebene. Seit 1991 gibt es EU-einheitliche Vorschriften für Biowein (EG-Öko-Verordnung 2092/91),

Ziele

Boden ? Bodenpflege

Maßgeblich ist bei allen Produktionsformen (biologisch und integriert wirtschaftende) der Pflanzenschutz, kann das Ökosystem positiv beeinflusst werden. Entscheidend ist auch, dass die Bedürfnisse der Rebe in Hinblick auf eine Qualitätsproduktion nicht vernachlässigt werden. Stoffkreisläufe sollen möglichst weitgehend geschlossen verlaufen.<ref name="Kirchmann"> (PDF; 30 kB) In: ''Master Gardener Magazine.'' (2004).</ref>

Düngung und Pflanzenschutz im biologisch-dynamischen Weinbau

Wie beim organisch-biologischen Weinbau sind leicht-lösliche chemisch-synthetische Dünger und Herbizide verboten. Bei Vorliegen einer Bodenuntersuchung können zugelassene Mineraldünger nach Genehmigung ausgebracht werden. Der Boden wird begrünt und soll regelmäßig mit organischem Dünger gedüngt werden. Eine ausreichende Bereitstellung von organischem Dünger im Weinbaubetrieb ist schwierig. Wird dieser zugekauft, muss er aus einem ?biologisch-dynamischen? Betrieb stammen.
Pflanzenextrakte, Tees und bestimmen im Wesentlichen den Pflanzenschutz in den Demeter-Betrieben. - und tee. Neben den im organisch-biologischen Weinbau verwendeten n und für ?biologisch-dynamischen? Weinbau zugelassene Pflanzenschutzmittel kommen zusätzlich Präparate, wie Hornkiesel-, Hornmistpräparate und verschiedene Pflanzenauszüge unterstützend zum Einsatz.

Pflanzenschutz

Der rechtliche Rahmen für den Pflanzenschutz im Bioweinbau enthält die EU-Öko-Verordnung (1. Januar 2009: neue EU-Bio-Verordnung VO (EG) 834/2007). Natürlich sind auch die allgemeinen nationalen Rechtsvorschriften (z. B. Pflanzenschutzgesetz) einzuhalten. Mit allen Pflanzenschutzmaßnahmen soll hohe Qualität mit ausreichendem Ertrag gesichert, und das Agro-Ökosystem und die Umwelt möglichst wenig beeinträchtigt werden. Der Pflanzenschutzaufwand ist bei der Weinrebe gegenüber anderen landwirtschaftlichen Kulturen höher, da eine Reihe von Pilzkrankheiten nach Europa eingeschleppt wurden, wogegen die europäische Rebe ungenügend widerstandsfähig ist wie , und Schwarzfäule. Gegen die aus Nordamerika eingeschleppte hat man mit Veredlung () auf eine ausreichend widerstandsfähige , eine biotechnische Bekämpfungsmethode, bereits bei der Errichtung der Weingartenanlage angewendet.

Der Pflanzenschutz in Bio-Betrieben erhöht sich gegenüber der integrierten Bewirtschaftung zusätzlich durch eine höher Anzahl von Durchfahrten in den Reihen, die zu einer stärkeren und höheren Treibstoffverbrauch führen.

Bei den Pflanzenschutzmaßnahmen wenden Bio-Betriebe und integriert arbeitenden Weinbaubetriebe den an. Integrierter Pflanzenschutz ist eine Kombination aller Pflanzenschutzmaßnahmen. Dieser beinhaltet vorbeugende Maßnahmen, Mechanisch-physikalische, , biotechnische Verfahren und chemische Maßnahmen. Bei den chemischen Maßnahmen, den gezielten Einsatz von n (e), unterscheiden sich die Produktionsformen.

Generell gilt heute für alle Produktionsformen, dass bei der Durchführung von Pflanzenschutzmaßnahmen, zur Verfügung stehende Prognosemethoden und Warndiensteinrichtungen im Entscheidungsprozess mit einzubeziehen sind. Warndiensteinrichtungen stehen heute fast in allen Produktionsgebieten zur Verfügung. Biologische und biotechnische Maßnahmen wie die Schonung der Nützlinge (zum Beispiel: ) sind heute bei allen Produktionsformen eine Selbstverständlichkeit.

Pflanzenschutzmittel

In den Bioverbandsrichtlinien steht: ?Der Einsatz synthetisch hergestellter e, Akarizide und organischer e sowie e ist verboten.?

Beim Pflanzenschutz gegen den stellt einen Widerspruch zu den Zielen der Bio-Produktionsformen dar.

Pflanzenstärkungsmittel

In Biobetrieben werden eingesetzt. Pflanzenstärkungsmittel sind nach dem deutschen Pflanzenschutzgesetzes, Stoffe und Gemische einschließlich Mikroorganismen, die ausschließlich dazu bestimmt sind, allgemein der Gesunderhaltung der Pflanzen dienen soweit sie nicht Pflanzenschutzmittel der , oder dazu bestimmt sind, Pflanzen vor nichtparasitären Beeinträchtigungen zu schützen. Laut Definition des österreichischen Düngemittelgesetzes 1994 sind Pflanzenhilfsmittel Stoffe ohne wesentlichen Nährstoffgehalt, die dazu bestimmt sind, auf die Pflanzen einzuwirken, die Widerstandsfähigkeit von Pflanzen zu erhöhen oder die Aufbereitung organischer Stoffe zu beeinflussen. Von Pflanzenstärkungsmitteln dürfen keine direkten Schutzwirkungen gegen Krankheiten und Schädlinge hervorgerufen werden. Wenn derartige Eigenschaften vorhanden sind, handelt es sich um ein zulassungspflichtiges Pflanzenschutzmittel.

Pflanzenstärkungsmittel sind in ihrer überwiegenden Zahl keine chemisch-synthetischen Produkte, sondern natürlichen Ursprungs. Als Pflanzenstärkungsmittel werden Algenextrakte, Pflanzenöle (z. B. Fenchel), Gesteinsmehle, Wasserglas, Tonerdepräparate, Kräuterauszüge, Kompostextrakte und deren Kombinationen verwendet. Diese Produkte sollen die Widerstandskraft des Rebstockes gegen Krankheiten und Schädlinge erhöhen. Ihre Wirksamkeit ist umstritten, oft können nur sehr geringe oder gar keine Wirkungen festgestellt werden. Für die Zulassung als Pflanzenstärkungsmittel beziehungsweise für das Inverkehrbringen von Pflanzenhilfsmitteln ist kein Wirkungsnachweis vorgesehen. Der Großteil der Produkte wird daher zur Unterstützung von Kupfer- und Schwefelpräparaten, welche zugelassene Pflanzenschutzmittel sind, eingesetzt. Damit kann eventuell deren Aufwandmenge etwas reduziert werden, allerdings können Stärkungsmittel den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln nicht ersetzen.

{| class="mw-datatable wikitable"
|+ style="padding-bottom:1em" |Übersicht über die Anwendungsmöglichkeit von Pflanzenschutz- und Pflanzenstärkungsmitteln bei den weinbaulichen Produktionsformen
|- class="hintergrundfarbe6"
! style="width: 13em"|
! style="width: 15em"|Organisch-biologischer Weinbau
! style="width: 15em"|Biologisch-dynamischer Weinbau
! style="width: 15em"|Integrierter Weinbau
|-
| style="width: 13em"|chemisch synthetisch hergestellte Pflanzenschutzmittel
| style="width: 15em"|verboten
| style="width: 15em"|verboten
| style="width: 15em"|Nur für den ''Integrierten Weinbau'' zugelassene umwelt- und nützlingsschonende Pflanzenschutzmittel dürfen verwendet werden.
|-
| kupferhaltige Fungizide
| maximal 3 kg/ha/Jahr
| maximal 3 kg/ha/Jahr
| maximal 2 kg/ha/Jahr
|-
| schwefelhaltige Fungizide
| Anwendung laut Zulassung
| Anwendung laut Zulassung
| Anwendung laut Zulassung
|-
| ,
| Anwendung laut Verbandsempfehlung
| Anwendung laut Verbandsempfehlung
| können angewendet werden
|-
|
| Netzmittel laut Betriebsmittelkatalog
| Netzmittel laut Betriebsmittelkatalog
| Netzmittel laut Empfehlung
|-
| Einsatz von
| verboten
| verboten
| Präparate mit dem Wirkstoff "" sind zur vorbeugenden Behandlung (zur Lockerung des Traubenstielgerüstes von botrytisanfälligen Rebsorten) gegen Essigfäule und Botrytis zugelassen. Aus dem gleichen Grund können auch eingesetzt werden. Diese sind nicht in allen Ländern zugelassen oder bedürfen einer Sondergenehmigung für bestimmte Sorten.
|}

Pflanzenschutzgeräte

Zur Applikation von Pflanzenschutz und Pflanzenpflegemitteln sind Gerätschaften zu verwenden, die eine möglichst gezielte Applikation der Wirkstoffe auf die zu schützenden Pflanzenteile, ermöglichen. Nach Möglichkeit sollen diese Geräte mit einem Recyclingsystem ausgestattet sein.

Die verwendeten Pflanzenschutzgeräte sind verpflichtend einer regelmäßigen Geräteüberprüfung zu unterziehen.

Aufzeichnungen, Sachkundeausweis

Über alle Pflegearbeiten sind verpflichtend Aufzeichnungen zu führen, die von Kontrollorganen (von zugelassenen Biokontrollstellen) regelmäßig vor Ort überprüft werden, dass die Richtlinien der EU-Verordnung und der Bioverbände eingehalten werden. Auch bei der integrierten Produktion müssen, wenn eine Förderung beansprucht wird, Aufzeichnungen geführt werden.

Ab dem Jahr 2014 sind (EG-Richtlinie 2009/128 EG) alle Anwender von Pflanzenschutzmitteln verpflichtet Aufzeichnungen über die verwendeten Pflanzenschutzmitteln zu führen. Zusätzlich benötigen die Anwender einen .

Bodenpflege und Düngung

Bodenpflege

Laut den Richtlinien muss der Weingarten ganzjährig begrünt sein. Damit wird ein Lebensraum für eine vielfältige , Barbara Schildberger: ''Weinbau.'' 9. Auflage. avBuch im Cadmos Verlag, Wien 2013, ISBN 978-3-7040-2284-4, S. 233?244.</ref> ausgesät. Für Bodenpflegemaßnahmen, Winterfurche bei schweren Böden, Bodenlockerung, Neueinsaaten, Trockenheit im Sommer und in Junganlagen kann die Begrünung zwei Monate unterbrochen werden. Unter den Rebstöcken kann der Boden offen gehalten werden.
{| class="mw-datatable wikitable"
|+ style="padding-bottom:1em" | Übersicht über die Bodenpflegemaßnahmen
|- class="hintergrundfarbe6"
! style="width: 13em"|
! style="width: 15em"|Organisch-biologischer Weinbau
! style="width: 15em"|Biologisch-dynamischer Weinbau
! style="width: 15em"|Integrierter Weinbau
|-
| style="width: 13em"|Begrünung
| style="width: 15em"|ganzjährig verpflichtend ? Unterbrechung über zwei Monate möglich
| style="width: 15em"|ganzjährig verpflichtend ? Unterbrechung über zwei Monate möglich
| style="width: 15em"|von November bis Ende April verpflichtend in der Fahrgasse ? national unterschiedlich
|-
| Unkrautregulierung in der Stockreihe
| nur mechanisch mit Stockräumgeräten ? e sind verboten
| nur mechanisch mit Stockräumgeräten ? Herbizide sind verboten
| mit Stockräumgeräten und/oder für den integrierten Weinbau zugelassene Herbizide (nur als Streifen in der Rebstockreihe)
|-
| Verwendung von gentechnisch veränderten Pflanzen zur Begrünung
| verboten
| verboten
| kein Verbot ? kein gentechnisch verändertes Saatgut für Begrünung im Handel
|}

Düngung

Für die Nährstoffversorgung ist die Begrünung der entscheidende Faktor. Sie bringt organische Substanz in den Boden und für die Stickstoffversorgung der Anbau von . Organischen Stoffe, die im Anbau und in der Verarbeitung anfallen, werden entweder kompostiert oder über eine Flächenkompostierung dem Boden zugeführt. Als Düngemittel dürfen nur jene Mittel verwendet werden, die im aktuellen Betriebsmittelkatalog gelistet sind. Mit der biologischen Bewirtschaftung wird durch die Pflege des Bodens ein intaktes Ökosystem-Boden angestrebt, aus dem die Reben ihre Nährstoffe beziehen können. Natürliche Lebensprozesse sollen gefördert und Stoffkreisläufe weitgehend geschlossen werden.
{| class="mw-datatable wikitable"
|+ style="padding-bottom:1em" | Übersicht über die Verwendung von Düngemitteln.
|- class="hintergrundfarbe6"
!

! Organisch-biologischer Weinbau
! Biologisch-dynamischer Weinbau
! Integrierter Weinbau
|-
| style="width: 13em"|
| style="width: 15em"|chemisch-synthetischer und leicht lösliche Phosphordünger sind verboten. Erlaubt sind weicherdige Rohphosphate, Aluminiumcalciumphosphat, Kalisalz oder Kainit, , Calciumcarbonat (z. B. , Mergel, Kalksteinmehl, Algenkalk, Phosphaterde), Calcium- und Magnesiumcarbonat (z. B. Magnesiumkalk, Magnesiumkalksteinmehl), Carbokalk, Magnesiumsulfat (Kieserit), Mineralische Spurennährstoffe.
| style="width: 15em"|chemisch-synthetischer Stickstoffdünger und leicht lösliche Phosphordünger sind verboten. In Absprache mit der jeweiligen Landesorganisation können folgende Materialien eingesetzt werden: natürliche schwermetallarme Phosphate (Rohphosphate), Kalirohsalz, magnesiumsalzhaltiges Kaliumsulfat (Kalimagnesia: ?Patentkali?) und Kaliumsulfat (Chloridgehalt max. 3 %; nur von natürlich vorkommenden Kalisalzen), Magnesiumsulfat, Schwefel, Spurenelemente
| style="width: 15em"|Mineraldüngeranwendung laut Bodenuntersuchung und Empfehlungen für die Düngung im Weinbau. Die Düngermenge ist durch nationale Gesetze begrenzt. Alle am Markt angebotenen Mineraldünger müssen bei der zuständigen Behörde (Düngemittelregister) gemeldet sein.
|-
| Organische Handelsdünger
| Verwendung laut Betriebsmittelkatalog. Die Höhe der organischen Düngermenge/ha/Jahr ist durch nationale Gesetze begrenzt.
| Verwendung laut Betriebsmittelkatalog. Die Höhe der organischen Düngermenge/ha/Jahr ist durch nationale Gesetze begrenzt.
| Die Höhe der organischen Düngermenge/ha/Jahr ist durch nationale Gesetze begrenzt.
|-
| Ausbringung und Lagerung von Klärschlamm und Müllklärschlammkomposte
| verboten
| verboten
| verboten
|-
| Blattdünger
| erlaubt sind Bittersalz (Magnesiumsulfat), Pflanzen- und Algenextrakte
| erlaubt sind Bittersalz (Magnesiumsulfat), Pflanzen- und Algenextrakte
| registrierten Blattdünger können eingesetzt werden wie Bittersalz u. a., Pflanzen- und Algenextrakte
|}

Sortenwahl

Für Biobetriebe und integriert wirtschaftende Betriebe bestehen für die Sortenwahl Einschränkungen durch die nationalen Regelungen bei den Rebsorten. Die Verwendung gentechnisch veränderter Rebsorten ist in Bio-Betrieben verboten. Derzeit sind keine gentechnisch veränderten Rebsorten auf dem Markt. Durch die gegenüber der integrierten Produktion im Weinbau eingeschränkten Bekämpfung gefährlicher Pilzkrankheiten, bekommen in den biologisch wirtschaftenden Betrieben zunehmend Neuzüchtungen, speziell die -Sorten, mit höherer Teilresistenz gegen Pilzkrankheiten, Bedeutung.

Pflanzmaterial

Bei der Errichtung eines neuen Weingartens in biologisch-organisch und biologisch-dynamisch wirtschaftenden Betrieben darf ausschließlich nur vegetativ vermehrtes Pflanzmaterial verwendet werden. Dieses muss gemäß den Richtlinien des biologischen Weinbaues erzeugt werden. Wenn am Rebenmarkt kein nach diesen Richtlinien erzeugtes Pflanzmaterial angeboten wird, kann nach Genehmigung durch die Kontrollstelle, auch konventionell erzeugtes Pflanzgut verwendet werden.

Gesetze, Kontrollen, Kontrollsystem, Umstellung

Die notwendigen Betriebszertifizierungen werden von den n durchgeführt. Kontrollen während des Jahres werden von EU-zertifizierten Instituten oder Verbänden die auf Weinbau spezialisiert sind, durchgeführt. Sie stellen die Einhaltung der Bio-Anbauregeln sicher.

Betriebsumstellung

Bei Umstellung eines Betriebes auf biologische Bewirtschaftung, muss sich diese in erster Linie im Kopf des Winzers vollziehen. Die Entscheidung betrifft den gesamten Betrieb und die Lebensbereiche des Betriebsinhabers. Als Umstellungszeit für den Weinbau sind drei Jahre, nach Unterzeichnung des Kontrollvertrages, vorgesehen. Erst nach Ablauf dieser Frist und Einhaltung der Regelungen des Verbandes, können Trauben und Wein als biologische erzeugte Trauben und Wein als Biowein vermarktet werden.

Ökologische Anbauverbände

Für Biowinzer gibt es zum einen die Möglichkeit, sich nach der zertifizieren zu lassen. Voraussetzung hierfür ist die Kontrolle und Bestätigung der Einhaltung der ökologischen Wirtschaftsweise durch eine unabhängige Kontrollstelle sowie die Nennung der staatlichen Kontrollnummer auf dem Flaschenetikett. Zusätzlich hierzu kann eine Zertifizierung durch einen der ökologischen Anbauverbände angestrebt werden, welche in der Regel im Vergleich zur EU-Bioverordnung, strengere Richtlinien für Anbau und Produktion vorgeben.

Einige Bioverbände für Weinbaubetriebe:

Bio-Wein, Öko-Wein

Weinqualität

Die Richtlinien für umweltschonenden und biologischen Weinbau dienen in erster Linie der Schonung der Umwelt. Allein daraus zu folgern, Biowein bedeute Qualität ist allerdings zu einfach. Weinqualität entsteht im Weinberg mit einer Reihe von optimal abgestimmten Pflegemaßnahmen, wobei eine Reihe von Maßnahmen sehr entscheidend für die Weinqualität sind, die nichts mit den biologischen Produktionsvorschriften zu tun haben, wie etwa Rebschnitt, grüne Lese (Ertragsregulation) und strenge Selektion bei der Ernte. In der Folge ist die Weiterverarbeitung im Keller sehr entscheidend für die Weinqualität. Für die Weinbereitung stehen den Biobetrieben fast alle gesetzlich geregelten Weinbehandlungsmöglichkeiten (siehe Richtlinien der Bio-Verbände) zur Verfügung.

Grundsätzlich gelten für die Weinerzeugung die nationalen ?Weingesetze? und die im ?Codex? gelisteten Produkte zur Verarbeitung von biologisch produzierten Trauben. In den nationalen Richtlinien werden erlaubte oenologischen Verfahren und die Most- und Weinbehandlungsmittel () gelistet. Die verschiedenen Erzeugerverbände setzen darüber hinaus Normen im Bereich der Verarbeitung nach ihren Grundsätzen hinzu.

Seit der letzten Jahrtausendwende haben sich vermehrt biologisch-dynamische Betriebe mit der Herstellung von , ?Naturbelassener Wein? und ?Orangen Wein?, beschäftigt. Es wird bewusst auf die Verwendung von SO2 bei der Most- und Weinbehandlung mehr oder weniger verzichtet. Die Weinherstellung erfolgt mittels Maischegärung (Zeitdauer von einigen Wochen bis Monaten) in speziellen Amphoren (), Fässern oder Tanks. Es wird fast vollkommen auf jegliche Zusätze zu Most und Wein verzichtet. Durch den langen Kontakt mit der Maische extrahiert der Wein mehr Tannine und Farbstoffe, daher auch die dunkelgelbe bis orange Färbung und der Name. Die so erzeugten Weine sind oxidativ und besitzen eine starke Textur, oft trüb und sind sehr gewöhnungsbedürftig. Für die Erzeugung dieser Weine gibt es keine Bestimmungen. Jeder Produzent hat seine eigene Methode (Hefe, Schwefelung, Trüb oder filtriert, Lagerdauer u. a.). Erlaubt ist, was gefällt. Laut den derzeit gültigen gesetzlichen Reglungen der EU können sie nicht als Qualitätswein in den Verkehr gebracht werden, sondern nur als Wein. Diese Weine sind ein extremes Nischenprodukt am Weinmarkt.

? siehe auch:
? siehe auch:
? siehe auch:

Kennzeichnung ?Biowein? oder ?Ökowein?

2012 wurden in der die Durchführungsvorschriften für die ökologische/biologische Weinbereitung ergänzt.
Der Begriff ?Bio? ist gesetzlich geschützt und jeder Wein aus biologischem Anbau, der als solches vermarktet und beworben wird, muss deutlich gekennzeichnet sein durch den Hinweis ?aus ökologischem Anbau? oder ?aus biologischer Landwirtschaft? und durch die Bio-Kontrollstelle (namentlich angeführt und/oder die Kontrollnummer). Der Begriff ?Biowein? oder ?Ökowein? ist verpflichtend mit dem am Etikett zu kennzeichnen. Neben dem EU-Bio-Siegel existieren eine Reihe weiterer Bio-Verbandslogo. Bei der Kennzeichnung der Bioweine mit Verbands-Label ist nicht sofort klar, was es eigentlich genau garantiert. Denn es existiert international eine große Zahl an Verbänden mit unterschiedlichen Richtlinien und eigenem Label.

Most- und Weinbehandlung

Die Most- und Weinbehandlung wird immer auf die notwendigsten Maßnahmen eingeschränkt, um eine hohe sensorische Qualität zu erreichen. Bei diesem Ziel unterscheiden sind nicht die biologisch oder integriert wirtschaftenden Betriebe. Je nach Betriebsphilosophie sind manche Behandlungen unbedingt notwendig, wie zum Beispiel die Schwefelung, um damit den Verlust von wertvollen, sortentypischen Aromastoffen zu vermeiden. Die Philosophie des Betriebes kann aber auch das gegenteilig sein, wie zum Beispiel der Vinifizierung von ''Orangen Weinen'', die bewusst den Verlust von sortentypischen Aromen in Kauf nehmen.

Schwefeldioxid

Die Verwendung von Schwefeldioxid bei der Weinherstellung ist in den Biobetrieben schon Thema langer Auseinandersetzungen zwischen Betrieben in südlich gelegenen zu den in den nördlichen Anbauregionen in Europa. Die nördlich gelegenen Gebiete haben durch die Witterung verstärkt mit zu tun. Daraus ergibt sich in manchen Jahren ein höherer Bedarf an Schwefeldioxid, um eine befriedigende Weinqualität gewährleisten zu können.

Bei der Verordnung 2012 der EU wurden für Biowein die SO2 Höchstgrenzen reduziert. Trockener Rotwein darf nur einen SO2-Gesamtgehalt von 100 mg/l, ein trockener Weißwein 150 mg/l (bei weniger als 2 g Restzucker) enthalten. Diese für Biowein gültigen Höchstwerte liegen um 50 mg/l unter den Werten von herkömmlich erzeugten Wein. In bestimmten Jahren kann die zuständige Behörde eine Ausnahme für höhere SO2-gaben genehmigen.

Einen anderen Weg gehen, besonders biologisch-dynamisch wirtschaftende Betriebe in der Erzeugung von ''''. Diese Weine werden fast ohne Schwefeldioxidzusatz erzeugt. Sie sind daher sehr oxidativ aussehende (orange), riechend und schmeckende Weine, die einer gewissen Gewöhnung bedürfen. Für diese Weine gibt es derzeit keine weingesetzliche Regelung als Qualitätswein.

Most und Weinbehandlungsmittel

{| class="mw-datatable wikitable"
|+ style="padding-bottom:1em" | '''Gegenüberstellung der Unterschiede von kellerwirtschaftlichen Maßnahmen ? Auswahl'''
|- class="hintergrundfarbe6"
! style="width: 10em"|
! style="width: 15em"|Organisch-biologischer Weinbau
! style="width: 15em"|Biologisch-dynamischer Weinbau
! style="width: 15em"|Integrierter Weinbau
|-
| style="width: 10em"|einzuhalten ist das nationale Weingesetz
| style="width: 15em"|nationales Weingesetz wird durch
zusätzliche Auflagen eingeschränkt
| style="width: 15em"|nationales Weingesetz wird durch
zusätzliche Auflagen eingeschränkt
| style="width: 15em"|nationales Weingesetz ist einzuhalten
|-
| style="width: 10em"|Traubenernte ? mechanische Lese mit
der Lesemaschine
|erlaubt
|erlaubt
|erlaubt
|-
! class="hintergrundfarbe5" colspan="4"|'''Most- und Weinbehandlung''' ?
|-
| Hefezusatz
| nur Bio-Reinzuchthefezugabe erlaubt
| Der Zugabe von Reinzuchthefen ist verboten (ausgenommen bei der Schaumweinherstellung). Die Gärung erfolgt nur mit den natürlichen Hefen (Spontangärung).
| natürliche Hefen (Spontangärhefen) und/oder die Zugabe von Reinzuchthefen sind erlaubt
|-
| Alkoholerhöhung (Anreicherung)<ref>Die Erhöhung des natürlichen Alkoholgehaltes von Erzeugnissen, die zur Herstellung von
Landwein oder Qualitätswein geeignet sind, können bis zu einem Gesamtalkoholgehalt von 13,5 Vol.-% bei weißem Landwein oder Qualitätswein sowie bis zu 14,5 Vol.-% bei rotem Landwein oder Qualitätswein angereichert werden. Bei Kabinett- und Prädikatswein ist eine Erhöhung des natürlichen Alkoholgehaltes nicht zulässig.</ref>
| nur mit Bio-Rübenzucker oder Bio- erlaubt
| nur mit Bio-Rübenzucker erlaubt
| erlaubt mit oder Rektifiziertes Traubenmostkonzentrat
|-
| Fraktionierung
| erlaubt
| verboten
| erlaubt
|-
| Konzentrationstechniken
| eingeschränkte Konzentrationstechniken erlaubt (keine Kryoextraktion)
| verboten
| erlaubt
|-
| teilweise Entalkoholisierung
| verboten
| verboten
| erlaubt
|-
! class="hintergrundfarbe5" colspan="4"|'''Konservierung''', '''Most- und Weinschwefelung''' mit (E 224, E 220), oder
|-
| Maximaler Schwefelgehalt
|colspan="2"| Weiß- und Roseweine: unter 2 g/l Restzucker '''150 mg/l'''; 2?5 g/l Restzucker 170 mg/l; über 5 g/l Restzucker 220 mg/l; Rotwein: unter 2 g/l Restzucker 100 mg/l; 2?5 g/l Restzucker 120 mg/l; über 5 g/l Restzucker 170 mg/l
| Weiß- und Rosewein '''200 mg/l''' bei Restzucker ab 5 g/l 250 mg/l; Rotwein 150 mg/l; bei Restzucker ab 5 g/l: 200
|-
| Maximaler Schwefelgehalt SO2-Gesamt
Ausnahme
|colspan="2"|Bei außergewöhnlichen Witterungsbedingungen in einem bestimmten Jahr, wenn der Gesundheitszustand von ökologischen/biologischen Trauben in einem Gebiet durch heftigen Bakterien- oder Pilzbefall beeinträchtigt wird und die Weinbereiter zwingen mehr Schwefeldioxid zu verwenden als in den Vorjahren, um ein vergleichbares Ergebnis zu erzielen, kann die zuständige Behörde eine Ausnahme genehmigen.
| keine
|-
| (E 220), ,
| verboten
| verboten
| erlaubt ? in Österreich nur für (Tafel-)Wein zugelassen (< 200 mg/l)
|-
! class="hintergrundfarbe5" colspan="4"|'''Entsäuerung / Säuerung'''
|-
| zur Säuerung L(+)- und ,
| erlaubt
| nur maximal 1,5 g/l
| erlaubt
|-
| zur Entsäuerung , Doppelsalzfällung mit Zusatz von L(+)-Weinsäure (Malitexverfahren), neutrales
| erlaubt
| erlaubt sind zur Entsäuerung ,
| erlaubt
|-
! class="hintergrundfarbe5" colspan="4"|'''Stoffe zur Klärung von Most- und Wein'''
|-
| mit
| verboten
| verboten
| Ist erlaubt, wenn eine Vor- und Nachuntersuchung gemacht wird. Diese Schönung bei der häutigen Kellertechnik nicht mehr benötigt. Eine Verunreinigung des Weines mit , Kupfer und Zink , wird durch die Verwendung von rostfreiem Edelstahl verhindert.
|-
|, (Diammoniumhydrogenphosphat und Thiaminium-Dichlorhydrat), zur Stabilisierung des Weines, (nur bis 2015), , L-, , , (
| erlaubt
| erlaubt sind nur der Zusatz von Hefezellwänden und indigene Milchsäurebakterien
| erlaubt
|-
| Eichenholzstücke, , ,
| verboten
| verboten; ein Eichenholzgeschmackston darf nur von der Lagerung in Eichenholzfässern herrühren
| erlaubt
|-
|
| erlaubt
| erlaubt
| erlaubt
|-
| Hühnereiweiß
| erlaubt
| nur aus Demeter/Bio-Eiern
| erlaubt
|}

Problemfelder

Nachhaltigkeit

In der Landwirtschaft ist Nachhaltigkeit seit vielen Jahren ein wichtiges Thema. Durch den Einsatz von Pflanzenschutz- bzw. Pflanzenpflegemitteln, Dünger in verschiedener Form, aber besonders mit einem hohen Maschinen- und damit Energie- und Wasseraufwand ist der Weinbau eine sehr intensive Form der Landwirtschaft. Ziel eines nachhaltigen Weinbaues ist es, dass die Ressourcen möglichst geschont und emissionsarm produziert werden. Bei ganzheitlicher Betrachtung gehören zu einem nachhaltigen Weinbau die anschließenden Verarbeitungs- und Vertriebsketten und schließlich auch die Konsumenten.

Energieverbrauch, CO2-Emission

Nützlings- und umweltschonenden Produktionsmethoden, wie der ?Organisch-biologischer Weinbau? und der ?Biologisch-dynamischer Weinbau? haben gegenüber dem ?Integrierten Weinbau? den Nachteil, dass das Verbot von Herbiziden, bestimmter Pflanzenschutzmittel und Verwendung von Pflanzenpflegemittel, mechanischer Bodenlockerung in der Stockreihe ein erhöhter Zeit- und Kostenaufwand für die Bodenpflege und der Pflanzenschutzmaßnahmen sich ergibt. Dies ist mit einer, gegenüber der , erhöhten Emission von CO2 verbunden.
? siehe auch:

Kupfer als Pflanzenschutzmittel

Die biologische Weinbau setzt zur Bekämpfung von und Rotem Brenner ein. Im Weinbau dürfen höchstens 3 kg (Reinkupfer im 5-jährigen Betriebsdurchschnitt bezogen auf die bestockte Rebfläche) pro Hektar und Jahr angewendet werden.

Kupfer hat eine relativ hohe ( besitzt die 2, ist sehr giftig für Wasserorganismen und kann in Gewässern längerfristig schädliche Wirkungen haben). Obwohl es seit 1992 seitens der EU Bestrebungen gibt, Kupfer als Pflanzenschutzmittel zu verbieten, wird es aufgrund eines Mangels an Alternativen im ökologischen Weinbau und Landbau weiter verwendet. Der Bioweinbau versucht, den Einsatz von Kupfer als weiter zu optimieren. Der Integrierte Weinbau erlaubt einen maximalen jährlichen Reinkupfereintrag von 2 kg/ha und Jahr. Ihm stehen aber nützlings- und umweltschonende Pflanzenschutzmittel zur Bekämpfung von Peronospora zur Verfügung, so dass auf die Verwendung von kupferhaltigen Pflanzenschutzmitteln verzichtet werden kann.

Der Kupfereintrag wird als Reinkupfer () in kg/ha und Jahr angegeben. Die ausgebrachte Mittelmenge eines kupferhaltigen Pflanzenschutzmittels ist höher, da es sich um chemische Verbindungen handelt. Zum Beispiel werden bei einem Mittel welches enthält, 3,2 l/ha ausgebracht, enthält diese Pflanzenschutzmittelmenge 2 kg Reinkupfer.

Bekämpfung der Traubenfäulnis

Um qualitativ gute Weine erzeugen zu können, muss das zur Verarbeitung verwendete Traubenmaterial möglichst frei von befall sein. Der Botrytispilz zerstört die sortencharakteristischen Geruchs- und Geschmacksstoffe und bei Rotweinsorten den roten Farbstoff. Eine Reihe von vorbeugenden Maßnahmen wie die Laubarbeit in der Traubenzone und mäßige Stickstoffversorgung vermindern die Gefahr. Auch die Rebsorten besitzen unterschiedliche Anfälligkeit gegen den Botrytispilz. Biobetriebe können zur vorbeugenden Bekämpfung von Botrytis pflanzenstärkende und -abhärtende Präparate wie zum Beispiel anwenden, welches als eingestuft ist. Der erzielte Wirkungsgrad ist niedrig und jährlich sehr unterschiedlich. Integriert wirtschaftende Betriebe können Botrytizide einsetzen. Auch deren Wirkung ist nicht 100%ig, da der Botrytispilz erst spät in der Reifephase auftritt und Behandlungen nicht mehr zugelassen sind. Botrytizide werden auch im integrierten Weinbau nur ergänzend zu den vorbeugenden Botrytisbekämpfungsmaßnahmen bei botrytisanfälligen Rebsorten angewendet.

Produktionskosten ? Produktionsausfallgefahr

Besonders bei der Bioweinerzeugung sind die Produktionskosten, insbesondere die Traubenproduktion gegenüber integriert produzierten Trauben, höher. In den Ländern werden daher Unterstützungsbeiträge für Biobetriebe vom Nationalstaat und der (nach Anmeldung und Einhaltung der Richtlinie; regelmäßigen Kontrollen) ausbezahlt. Die Höhe und der Zeitraum der Unterstützung ist in den weinbautreibenden Ländern der EU unterschiedlich.

Bei der biologischen Produktion besteht ein erhöhtes Produktionsausfallrisiko. Dieses ist abhängig von der Rebsorte, der Lage, dem Witterungsverlauf. Diese Gefahr besteht besonders in der Umstellungszeit.

Organische Dünger

Bei Bio-Weinbaubetrieben ist die Beschaffung ausreichender Mengen an organischem Dünger häufig ein Problem, da im eigenen Betrieb heute keine Viehzucht und damit Stallmist vorhanden ist. Zugekaufte organische Dünger müssen aus einem biologisch wirtschaftenden Betrieb stammen. Damit erhöht sich der Energieaufwand durch die zusätzlichen Transportkosten.

Sonstiges


Eine 2018 erschienene Dissertation hat Daten der .</ref>

Es gibt eine Intentions-Verhaltens-Lücke bei Biowein und generell bei , kaufen sie tatsächlich aber nicht.

Literatur

  • Uwe Hofmann: ''Biologischer Weinbau''. Ulmer, Stuttgart 2014, ISBN 978-3-8001-7977-0.
  • Ilse Maier: ''Praxisbuch Bioweinbau''. Österreichischer Agrarverlag, Wien 2005, ISBN 3-7040-2090-7.
  • Randolf Kauer, Beate Fader: ''Praxis des ökologischen Weinbaus''. Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft (KTBL), Schrift Nr. 459, 2007, ISBN 978-3-939371-35-9.
  • Nicolas Joly: ''Der Wein, die Rebe und die biologisch-dynamische Wirtschaftsweise.'' Verlag Gebrüder Kohrmayer, Dreieich, 2008, ISBN 978-3-938173-46-6.
  • , Günter Schruft: ''Krankheiten und Schädlinge der Weinrebe.'' Th. Mann, Gelsenkirchen 1999, ISBN 3-7862-0112-9.
  • Ulrich Kiem, Michaela Erschbamer, Eugen Tumler: ''Bio-Leitfaden 2013, Obst- und Weinbau.'' Südtiroler Beratungsring für Obst- und Weinbau, 2013, Lana, Italien.

Siehe auch

Weblinks

  • bei oekolandbau.de

Einzelnachweise